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Emile Paes,

Das QUARTET FÜR DAS ENDE DER ZEITEN von Olivier Messiaen (1908-1992), dem diese künstlerische Installation gewidmet ist, wurde zum erstenmal gespielt in einer äußerst kalten Januar-Nacht 1941 im KZ StalagVIIIA in Görlitz, wo es auch komponiert wurde. Das Stück ist für Klarinette, Violine, Cello, Klavier entworfen. Es hat 8 Sätze. 400 Zuhörer erlebten die eiskalte Premiere. Heute werden diese Erlebnisse vermittelt im Meeting Poit Music Messiaen in Görlitz. Der Künstler Emile Paes übersetzt diese Entstehungsprozesse und Zusammenhänge in die Dimensionen seiner Installation. Das gibt einen erschütternden Eindruck zur Musik des Quartets für das Ende der Zeiten. Alles erinnert an das Leid der Gefangenschaft und vermittelt eine künstlerische Vision vom Ende der Zeiten.

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